Pflanzen & Extrakte · IN BK-REZEPTUREN

Mikroalgenextrakt

Illustration einer grünen Flüssigkeit und eines Pulvers als Darstellung einer Mikroalgenzubereitung; beispielhafte Farbe und Form, keine Qualitätsspezifikation.
Illustration der Herkunft oder einer repräsentativen Materialform; das Aussehen verändert sich je nach Verarbeitung.
Über diese Illustration

Für diesen Atlas erstellte Darstellung. Sie ist eine Illustration, keine Fotografie, Lieferantenspezifikation oder ein Nachweis der Zusammensetzung eines fertigen Produkts.

Eine mikroskopisch kleine Kultur kann eine bemerkenswert sichtbare Farbe haben. Phormidium persicinum eröffnet eine Geschichte über rote Pigmente, bewahrte wissenschaftliche Aufzeichnungen und einen genauen Extraktnamen. Dieser verdient einen näheren Blick, bevor er zu „Mikroalgen“ verkürzt wird.

Name auf der Inhaltsstoffliste
Phormidium Persicinum Extract

Etwa 11 Minuten · 8 kurze Kapitel Die Geschichte beginnen ↓

Kapitel 01

Ein mikroskopisch kleiner Organismus mit einem präzisen Namen

Blaualgen sehen nicht immer so aus, wie ihr Name vermuten lässt. Phormidium persicinum gehört zu den Cyanobakterien. UTEX beschreibt einen bestimmten marinen Stamm, der reich am Pigmentprotein C-Phycoerythrin ist und rot erscheint. Das ist ein genaueres Bild als die allgemeine Vorstellung von grünem Wasser. Phormidium Persicinum Extract beginnt auf der Liste jedoch eine eigene Geschichte über einen aufbereiteten Extrakt. Die lebende Kultur bestimmt noch nicht das Aussehen des gelieferten Rohstoffs oder des Kosmetikprodukts.

Eine Kultursammlung liefert eine besonders detaillierte Art von Herkunftsnachweis. UTEX und die SAG in Göttingen dokumentieren Stämme mit Bezug zu Woods Hole, Massachusetts, und bewahren Verbindungen zwischen der Sammlungsgeschichte und den weitergeführten Kulturen. Eine Identität lässt sich durch Aufzeichnungen verfolgen, auch wenn das lebende Material mikroskopisch klein ist. Diese wissenschaftlichen Sammlungen geben dir einen Ort und einen dokumentierten Stamm zum Erkunden. Die Herkunft des von BK eingekauften Extrakts gehört dagegen in die eigene Dokumentation seiner kommerziellen Lieferkette.

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Ein wenig Geschichte

Ein mikroskopisch kleiner Organismus mit datierten Aufzeichnungen

Illustration
  1. 1954

    Isolierung dokumentiert

    UTEX schreibt die Isolierung seines Stamms I. J. Pintner zu.

  2. 1958

    Kultivierungsstudie veröffentlicht

    Pintner und Provasoli berichten über Untersuchungen zu Kulturanforderungen und Pigmentierung.

  3. 1986

    Hinterlegung bei UTEX dokumentiert

    Die Sammlung dokumentiert die Hinterlegung durch F. T. Haxo am 25. Oktober 1986.

UTEX dokumentiert Isolierung und Hinterlegung seines erhaltenen Stamms; die Veröffentlichung von 1958 beschreibt die Kultivierungsforschung. Diese Daten beschreiben weder die Beschaffung durch BK noch die erste Verwendung des kosmetischen Extrakts.

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Kapitel 02

Kultivierung ersetzt Feld oder Obstplantage

Kultivierung beginnt damit, ein geeignetes Medium und Licht bereitzustellen. Die Untersuchung von Pintner und Provasoli aus dem Jahr 1958 ergab, dass unter ihren Kulturbedingungen Vitamin B12 erforderlich war, und untersuchte, wie die Stickstoffversorgung die Pigmentierung beeinflusste. Das ist eine bemerkenswert praktische Frage des Wachstums: Die Zusammensetzung des Mediums beeinflusst das lebende Material, das erhalten wird. Das Kulturgefäß ersetzt die Feldszene und rückt Wasser, Nährstoffe und kontrollierte Bedingungen ins Blickfeld, bevor Biomasse für einen weiteren Prozess gewonnen wird.

Eine spätere Primärstudie beschreibt eine separate Abfolge der Gewinnung. Forschende ließen eine definierte Kultur unter Belüftung und nach einem Hell-Dunkel-Zeitplan wachsen, sammelten Biomasse durch Zentrifugation und setzten Zellmaterial durch Gefrier-Auftau-Zyklen frei. Durch weitere Trennung wurde C-Phycoerythrin für ihr Experiment isoliert. Jeder Arbeitsschritt verändert das Material, mit dem gearbeitet wird: von der wachsenden Kultur über gesammelte Zellen bis zu einer ausgewählten Fraktion. Dieser dokumentierte Laborweg hilft, die Verarbeitung zu erklären; für Phormidium Persicinum Extract bei BK gilt eine eigene Produktionsspezifikation.

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Der Reise folgen

Die winzigen Schritte sichtbar machen

Illustration
  1. Kultivieren

    Ein geeignetes Medium, Licht und Wachstumsbedingungen bereitstellen.

  2. Biomasse sammeln

    Forschungsmethoden nutzen Zentrifugation.

  3. Material freisetzen

    Zellen aufschließen, um an ihre Bestandteile zu gelangen.

  4. Eine Fraktion abtrennen

    Eine Studie isoliert C-Phycoerythrin.

Ein Laborweg zur Pigmentisolierung veranschaulicht Verarbeitungsschritte, nicht die Spezifikation des BK-Extrakts.

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Ein genauerer Blick

Eine Kultur in viel kleinerem Maßstab

Erstellte fotografische Illustration eines kleinen beleuchteten Kulturgefäßes und einer sauberen Laborarbeitsfläche.

Vorgestellte Kultivierungsausrüstung; Farbe und Gefäß identifizieren nicht die Inhaltsstoffqualität von BK.

Kapitel 03

Ein Extrakt hat eine andere Form als eine Kultur

Eine lebende Kultur, gesammelte Biomasse und ein wasserlöslicher Extrakt haben unterschiedliche physische Formen. Die Extraktion wählt Bestandteile aus und überführt sie in einen lieferbaren Inhaltsstoff, der anschließend konzentriert oder mit einem Träger kombiniert werden kann. CODIF bezeichnet einen kommerziellen, aus Phormidium persicinum gewonnenen Inhaltsstoff als wasserlöslich. Seine Produktdokumentation bietet ein Beispiel für den Weg zum kosmetischen Rohstoff. Für den genauen Träger, die Zusammensetzung und die Qualität in den BK-Rezepturen sind eigene Lieferanteninformationen nötig.

Blaualgen klingt wie eine Farbbeschreibung, doch diese Gruppe kann dich mit einem roten Porträt überraschen. UTEX beschreibt seinen Stamm von Phormidium persicinum als reich an C-Phycoerythrin, mit roter Färbung und einem variierenden Erscheinungsbild. Der Pigmentname hilft, die Beobachtung der Sammlung genauer zu erklären als die weit gefasste Gruppenbezeichnung. Bei einem kosmetischen Extrakt kommt eine weitere Stufe der Auswahl und Aufbereitung hinzu, und seine Farbe hängt vom gesammelten Material und dessen Verarbeitung ab. Im fertigen Pflegestück kommen außerdem andere Inhaltsstoffe ins Bild. Halte die lebende Kultur, den aufbereiteten Extrakt und die vollständige Rezeptur als drei getrennte Ansichten fest, deren jeweiliger Farbgeschichte du nachgehen kannst.

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Kapitel 04

Ein Extrakt mit eigener Spezifikation

Die Shampoo-Deklaration nennt Phormidium Persicinum Extract und gibt dir damit ein bestimmtes Material, das du innerhalb der Pflegemischung erkunden kannst. Das artspezifische kommerzielle Beispiel von CODIF beschreibt einen wasserlöslichen Inhaltsstoff. Dadurch wird die nächste Frage praktisch: Welches aufbereitete Material, welchen Träger und welche Zusammensetzung erhält der Hersteller? Der lebende Organismus liefert den Anfang der Geschichte; Kultivierung und Extraktion ergeben anschließend einen Rohstoff, der gemeinsam mit den übrigen Bestandteilen in die Rezeptur eingearbeitet werden kann.

Wissenschaftliche Arbeit kann ein anderes Ziel verfolgen als die Kosmetikherstellung. Die zitierte Laborstudie isoliert C-Phycoerythrin, während ein kommerzieller Extrakt seine eigene Spezifikation und Prüfung hat. Halte diese Materialien beim Lesen auseinander. Ein für die Forschung isoliertes Pigment bietet einen faszinierenden Einblick in den Organismus, und die Produktdeklaration identifiziert den tatsächlich enthaltenen kosmetischen Inhaltsstoff. Die Anwendungshinweise und Nachweise zum fertigen Shampoo vervollständigen die Beschreibung einer Rezeptur, mit der gewaschen und die anschließend ausgespült wird.

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Kapitel 05

Behalte den deklarierten Namen im Blick

Mikroskopisch kleine Organismen können neue Namen erhalten, wenn sich ihre wissenschaftliche Einordnung weiterentwickelt. ITIS führt Phormidium persicinum als Synonym unter Pseudanabaena persicina auf; der zweite Name hilft dir deshalb, zugehörige wissenschaftliche Einträge zu finden. Die kosmetische Deklaration bietet dir einen anderen praktischen Anhaltspunkt: Phormidium Persicinum Extract ist die Bezeichnung, die du in der Rezeptur abgleichen solltest. Halte die beiden Namen nebeneinander, wie miteinander verknüpfte Einträge in einem Sammlungskatalog. Einer folgt dem Organismus durch die Forschung, der andere dem deklarierten, aufbereiteten Inhaltsstoff. Dieser kleine Querverweis macht einen schwierig wirkenden Namen leichter zugänglich, ohne die tatsächliche, für das Produkt dokumentierte Materialidentität zu verändern.

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Lies den Namen

Ein Name auf der Inhaltsstoffliste und ein wissenschaftlicher Querverweis

Illustration

Phormidium Persicinum Extract

Phormidium Persicinum Extract
Die genaue Inhaltsstoffdeklaration zum Abgleichen.
Phormidium persicinum
Der Organismenname, der in Kultur- und Inhaltsstoffaufzeichnungen verwendet wird.
Pseudanabaena persicina
Der von ITIS dokumentierte Querverweis zum gültigen Namen.

Die Taxonomie kann sich ändern, während der deklarierte kosmetische Inhaltsstoff seine Identität auf der Inhaltsstoffliste behält.

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Kapitel 06

Der Gruppenname sagt die Farbe nicht voraus

Blaualgen ist eine vertraute Gruppenbezeichnung, doch eine bestimmte Kultur kann diese Erwartung überraschend durchbrechen. UTEX beschreibt seinen Stamm von Phormidium persicinum als reich an C-Phycoerythrin und dokumentiert eine rote Farbe sowie morphologische Unterschiede. Der Pigmentname macht die Beobachtung präziser. Betrachte die Farbe einer lebenden Kultur als etwas, das sich anhand des Organismus und seiner Bedingungen untersuchen lässt, statt als feststehende Folge des übergeordneten Gruppennamens.

Ein aufbereiteter Extrakt bringt einen weiteren Auswahlschritt mit sich. Gesammelte Biomasse, ein für die Forschung isoliertes Pigment und ein kommerzieller kosmetischer Extrakt haben jeweils ihre eigene Zusammensetzung und physische Form. Diese Unterschiede zusammen mit dem Detail der roten Kultur im Blick zu behalten, verhindert, dass eine reizvolle Farbe zum Versprechen über das fertige Pflegestück wird. Faszinierend ist die Bandbreite der Maßstäbe: Ein mikroskopisch kleiner Organismus erzeugt Material, das Forschende trennen und charakterisieren können, während die Inhaltsstoffherstellung ihren eigenen spezifizierten Extrakt aufbereitet.

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Lerne das Material kennen

Drei Materialien rund um die Geschichte der roten Kultur

Illustration
  • Lebende Kultur

    UTEX dokumentiert eine rote Farbe und Unterschiede bei einem benannten Stamm.

  • Pigment für die Forschung

    Eine Laborstudie isoliert und charakterisiert C-Phycoerythrin.

  • Kosmetischer Extrakt

    Eine kommerzielle Zubereitung hat ihre eigene Spezifikation und Zusammensetzung.

Eine benannte rote Kultur, ein isoliertes Forschungspigment und ein kommerzieller Extrakt sind unterschiedliche Zubereitungen. UTEX, die primäre Pigmentstudie und CODIF dokumentieren ihre jeweiligen Zusammenhänge.

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Kapitel 07

Eine kleine Kultur braucht ein umfangreiches System um sich herum

Die primäre Kultivierungsstudie macht Licht, Luft, Wasser und die Ausrüstung zur Gewinnung rund um den Organismus sichtbar. Diese Details geben der Herkunft eine konkrete Arbeitsumgebung und ersetzen die vorgestellte Ernte nicht näher bestimmter Meeresalgen durch eine dokumentierte Kultur. Anschließend sammelt die Forschung Biomasse und isoliert ein Pigment unter angegebenen Laborbedingungen. Der Organismus ist klein, während das praktische System für Wachstum und Aufbereitung mehrere Arbeitsschritte umfasst.

Ein kommerzieller Inhaltsstoff braucht eine eigene Beschreibung seiner Kultivierung, Sammlung und Aufbereitung. Frage, welches System und welche Qualität der Lieferant dokumentiert, und halte eine Labormethode von einem industriellen Verfahren getrennt. Bei BK bleibt die genaue Deklaration Phormidium Persicinum Extract die Identität, der du folgen kannst. Die tatsächlichen Kulturbedingungen und der Träger bleiben ohne Lieferantenunterlagen ungeklärt. Diese Ungewissheit ist hilfreich: Sie bewahrt die spannende Kulturgeschichte und zeigt zugleich genau, welche Informationen sie mit dem eingekauften Material verbinden würden.

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Kapitel 08

Vergleiche zwei Arten der Kultivierung

Blaualgen klingt, als wäre die Farbe schon entschieden. Der hier beschriebene UTEX-Stamm hat jedoch ein rotes Erscheinungsbild, verbunden mit dem Pigmentprotein C-Phycoerythrin. Eine schöne Überraschung: Der Gruppenname sagt nicht immer voraus, was wir sehen. Phormidium Persicinum Extract eröffnet auf der Kosmetikliste ein weiteres Kapitel über einen aufbereiteten Extrakt statt die lebende Kultur. Pseudanabaena persicina verbindet die taxonomischen Angaben. Das auffällige Rot macht den Organismus einprägsam, bestimmt aber weder Trägerstoff und BK-Lieferqualität noch die Farbe des fertigen Produkts.

Ein Moment in der Geschichte

Ein unsichtbarer Garten kann ein Gästebuch führen

Ein Garten mikroskopisch kleiner Organismen verlangt nach einer anderen Art des Besuchs. Seine einzelnen Bewohner sind zu klein, um sie vom Weg aus zu erkennen. Du beginnst stattdessen mit seinen Aufzeichnungen: einem Sammelort, einem erhaltenen Stamm und den Namen, mit denen er durch die Forschung verfolgt wird. Die Kultursammlungen in dieser Geschichte bieten ein solches Gästebuch. Woods Hole wird zu einem Ort auf der Landkarte statt zu einer vagen Verbindung zum Meer.

Die Aufzeichnungen geben dem mikroskopischen Anfang eine menschliche Dimension. Menschen haben Material gesammelt, benannt und erhalten, damit andere es später untersuchen konnten. Die Endung Extract im kosmetischen Namen eröffnet dann eine weitere Aufbereitungsgeschichte, für die eine eigene Dokumentation der eingekauften Rohstoffqualität nötig ist. Lege den Sammlungseintrag und die Inhaltsstoffdeklaration nebeneinander. Der eine lässt dich die dokumentierte Geschichte eines Organismus erkunden; die andere hält dich auf der Spur des tatsächlichen Materials, das in der Rezeptur aufgeführt ist.

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Schau etwas genauer hin

Drei Aufzeichnungen halten den kleinen Anfang sichtbar

Illustration
  1. Der Sammlungseintrag

    UTEX und SAG verknüpfen erhaltene Stämme mit einer dokumentierten Sammlungsgeschichte, einschließlich der Verbindung zu Woods Hole.

  2. Die Namensdokumentation

    Taxonomische Querverweise helfen dir, zusammengehörige wissenschaftliche Aufzeichnungen zu verfolgen und dabei die tatsächliche Inhaltsstoffdeklaration beizubehalten.

  3. Die Dokumentation der Rohstoffqualität

    Für Phormidium Persicinum Extract sind eigene Angaben zur kommerziellen Zusammensetzung und Herkunft erforderlich, bevor der Name mit einem eingekauften Material verknüpft werden kann.

Die Bilder von Garten und Gästebuch sind eine Metapher zum Lesen; die Herkunftsdokumentation einer Kultursammlung ist kein Nachweis für die kommerzielle Beschaffung von BK.

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Ein kleiner Aha-Moment

Eine rote Überraschung hinter dem Gruppennamen

Illustration
  1. Die rote Kultur

    UTEX beschreibt einen bestimmten marinen Stamm mit rotem Erscheinungsbild und C-Phycoerythrin. Diese Beobachtung gehört zu genau diesem Kultureintrag.

  2. Der benannte Extrakt

    Phormidium Persicinum Extract beschreibt eine kosmetische Aufbereitung. Sie ist ein anderer Gegenstand als der lebende Stamm und hat eigene Rohstoffdetails.

  3. Das nächste Kapitel bleibt offen

    Pseudanabaena persicina ist ein taxonomischer Querverweis. Das Aussehen der Kultur bestimmt weder Extraktträger und BK-Qualität noch die Farbe des fertigen Produkts.

Gruppenname, beobachtete Farbe und aufbereiteter Extrakt zeigen verschiedene Seiten. Das Rot der Kultur ist ein lebendiges Detail, kein Farbversprechen für das Kosmetikprodukt.

Entdecke einen weiteren Inhaltsstoff: Brennnesselblatt und -wurzel Erbsensprossenextrakt

Quelle 1 Quelle 2 Quelle 3

Vom Wissen zur Inhaltsstoffliste

Die Verbindung zu BK

Hier trifft diese Geschichte auf ein festes Pflegestück von BK. Diese Produkte nennen den Inhaltsstoff in ihren veröffentlichten Inhaltsstoffangaben. Folge einem Link und sieh dir an, wie er sich in die übrige Rezeptur einfügt.

Vom Inhaltsstoff zum Produkt

Diese Produkte nennen den Inhaltsstoff in ihren veröffentlichten Angaben zur Zusammensetzung. Für die vollständige Liste kannst du die übrigen Verbindungen aufklappen.

Weitere Produkte ansehen (3)

Die verlinkten Angaben zur Zusammensetzung nennen diesen Inhaltsstoff. Seine allgemeine Aufgabe erklärt noch nicht, wie viel enthalten ist oder was er in dieser Rezeptur für sich genommen bewirkt.

Wie wir diese Verbindungen herstellen

Eine Deklaration bestätigt den genannten Inhaltsstoff, für sich genommen jedoch weder seine Menge noch ein Ergebnis. Die Rolle in dieser Geschichte erklärt die allgemeine Aufgabe des Materials in einer Rezeptur.

Katalog am 13. Oktober 2026 geprüft. Die aktuelle Rezeptur und das aktuelle Angebot findest du auf der Produktseite und der derzeitigen Verpackung.

Worauf diese Geschichte beruht

Die Quellen erläutern die Identität des Inhaltsstoffs, Materialeigenschaften und dokumentierte Anwendungen. Die Originalquellen stehen unter Quellen & weiterführende Literatur.

Die Katalogverbindungen wurden am 13. Oktober 2026 geprüft. Der genannte Inhaltsstoff oder die Herstellerbeschreibung samt Beleg stehen unter Die Verbindung zu BK.

Die allgemeine Funktion erklärt einen Inhaltsstoff. Seine Menge, die Entscheidung des Herstellers und die Wirkung der fertigen Rezeptur brauchen eigene Belege. Aktuelle Produkt- und Verpackungsangaben haben Vorrang.

Quellen & weiterführende Lektüre

Die Aufnahme in eine Datenbank liefert Informationen über einen Inhaltsstoff; sie belegt weder eine Zulassung für jede Verwendung noch die Wirksamkeit eines fertigen Produkts.